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Ergonomie

Aus ergonomischen Gesichtspunkten bieten TFTs weitere Vorteile: Zum einen emittieren sie weitaus weniger elektromagnetische Strahlung als Röhrenmonitore. Andererseits sind Flachbildschirme praktisch flimmerfrei – ein entscheidendes Kriterium für das ermüdungsfreie Arbeiten.

Zu Verwirrung haben die Größenangaben für die Diagonale bei Flach- und Röhrenbildschirmen geführt. Diese Unterschiede: Bei Flachbildschirmen ist die sichtbare Diagonale gleich der Diagonale des Panels. 15 Zoll entsprechen damit 38,1 Zentimeter. Anders ist es bei CRTs. Hier gibt es eine Differenz zwischen der sichtbaren und der eigentlichen Diagonale der Röhre. Aus diesem Grund ist der Vetter eines 15-Zoll-TFTs am ehesten der 17-Zoll-Röhrenmonitor. Dieser besitzt eine sichtbare Diagonale von circa 40,3 Zentimeter (15,9 Zoll). Auch gleichen sich dann die typischen Auflösungen von 1024 x 768 Bildpunkten.

Anschlüsse und Einstellmöglichkeiten

Prinzipiell ist die Bedienung der TFTs einfacher als bei Röhrenmonitoren, denn die meisten Geometriefunktionen wie Größe, Kissenverzeichnung oder Trapez entfallen. Bei analogen TFTs sind die Funktionen Clock und Phase hinzugekommen (nicht bei digitalen TFTs). Diese sind nötig, um eine optimale Signalsynchronisation bei der Umwandlung der analogen VGA-Signale zu digitalen Bildsignalen zu gewährleisten. Clock- und Phaseneinstellungen sind nur dann erforderlich, wenn im Bild unscharfe Streifen zu sehen sind. Bei den Standardeinstellungen von 1024 x 768 Bildpunkten und einer Refresh-Rate von 60 Hz lieferte die Mehrheit der Testkandidaten auf Anhieb ein einwandfreies Bild.

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