Sony
GDM-F400
Sony verbaut seine im eigenen Haus entwickelte FD-Triniton-Röhre im GDM-F400. Unter allen getesteten Geräten besitzt dieser Monitor mit 0,22 Millimeter den geringsten Dot-Pitch. Technisch gesehen hätte dieses Gerät deshalb die besten Aussichten, Sieger in der Kategorie Schärfe zu werden. Die Schärfemessungen bescheinigen dem F400 exzellente Werte, die sich von den Spitzenreitern NEC und Iiyama praktisch nicht unterscheiden. Mit ein bißchen Fine-Tuning am Fokus hätte er die beiden anderen Kandidaten auf die Plätze verwiesen.
Positiv fällt nach der Inbetriebnahme der Joystick-artige Bedienhebel auf. Das Navigieren durch die Menüebenen wird dadurch zum Kinderspiel. Der F400 besitzt noch einen großen 21-Zoll-Bruder, der GDM-F500.
Dieser 19-Zoll besitzt hervorragende Leistungswerte. Der Käufer muß jedoch tief in die Tasche greifen, denn 1999 Mark sind ein wenig zu hoch angesetzt.
| Testurteil Sony Röhrenmonitore GDM-F400 | |||
|---|---|---|---|
| Was uns gefällt | Was uns nicht gefällt | ||
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Inhaltsverzeichnis
- Marktsituation
- Der erste Eindruck
- Evolution der Technologien
- Testkandidaten und Preise
- Dot-Pitch und Schärfe
- Trends und Merkmale
- Iiyama Vision Master Pro 410
- LG Electronics Flatron 795FT Plus
- Samsung Syncmaster 700IFT
- Elsa Ecomo 19H99
- Eye-Q Visor 650
- Iiyama Vision Master Pro 450
- Mitsubishi Diamond Pro 900u
- NEC Multisync FP950
- Quatographic Two Page 19
- Sony GDM-F400
- Technik: Hinter vorgehaltener Maske
- Die Flatron-Röhre von LG Electronics
- Samsung macht es konvex
- Kompensation der Verzerrung
- Diamondtron NF versus FD Triniton
- Gesamtfazit
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