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Der erste Eindruck

Gleich nach dem Auspacken der Monitore werden die Bedienelemente untersucht. Der Flatron 795FT von LG besitzt kapazitive Tasten – im Marketingtext fälschlicherweise als wärmeempfindlich gelobt. Eine leichte Berührung mit der Fingerspitze reicht bei diesem Gerät aus, um die Einstellungen vorzunehmen. Sony integriert in seinem GDM-F400 einen Mini-Joystick auf der Vorderseite. Auch hier fällt die Bedienung nicht schwer. Der dritte auffällige ist Iiyama, der eine innovative Drei-Taster-Bedienung anbietet. Bei diesem Monitor können die Einstellungen kinderleicht mit einer Hand vorgenommen werden.

Wie erwartet nehmen an diesem Test auch äußerlich baugleiche Modelle teil. So sind zum einen die Monitore von Elsa, Mitsubishi und Step identisch, zum anderen die Geräte von Eye-Q und Quatographic.

Evolution der Technologien

Panasonic war der erste Hersteller, der flache Bildröhren Anfang 1997 vorstellte. Die sogenannten Pureflat-Röhren wurden in den Modellen Panaflat PF70 (17 Zoll) und Panaflat PF110 (21 Zoll) eingesetzt. Die Produktion dieser beiden Displays hat Panasonic jedoch vor kurzem wieder eingestellt. Als Computermonitore sind derzeit keine Modelle mehr verfügbar. Dagegen bringen Panasonics Pureflat-Röhren jetzt Fernsehgeräte zum Flimmern.

Mittlerweile bauen auch LG Electronics, Sony und Samsung Planar-Röhren. Diese drei Hersteller sind vertikal integriert, das heißt, die Röhren werden nur in eigenen Monitoren eingebaut.

Einen anderen Weg geht Mitsubishi. Dessen Röhren kommen nicht nur im eigenen Hause zum Einsatz, sondern werden auch an OEM-Kunden ausgeliefert.

Bei den genannten Röhrenherstellern gibt es natürlich Unterschiede in der Röhrentechnologie. Hier gibt es nicht nur Unterschiede beim Maskentyp, sondern auch im Aufbau des Glases. So kommen zum einem Punkt-, Slot- und Streifenmaske vor. Andererseits reicht das Spektrum der Bildröhren vom dicken Panzerglas, das beidseitig flach ist, bis zum dünnen Glas, welches nur noch auf der Innenseite ein wenig gekrümmt ist.

Kommentare

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smarty1971

Danke, danke, danke. Wer braucht heute diese Flachbildschirme? Sie benötigen zwar wenig Platz, doch leisten kann sie sie bei den Preisen keiner. Auch bei der Reaktionszeit sind die auch nicht so dolle. Die Röhren werden also noch lange verbreitet bleiben.

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