CCleaner

Wenn man hin und wieder Software auf seinem Rechner ausprobiert, merkt man schnell, dass nach der Deinstallation noch alte Programmkomponenten herumschwirren. Das liegt daran, das manche Deinstallationen durch unsaubere Programmierung die Festplatte nicht vollständig aufräumen. Mit der Zeit sammelt sich auf dem PC so einiges an. Man hat das Gefühl, der Rechner wird immer langsamer.
In einem solchen Fall lohnt sich der Einsatz von CCleaner (früher als Crap Cleaner bekannt). Dieses Utility durchforstet die Festplatte nach Datenleichen, schaut aber auch in der Registry nach. So laden manche Computer irgendwelche Hintergrundprogramme oder DLL-Dateien, die keinen Zweck mehr erfüllen, Speicherplatz verbrauchen oder gar als Hintergrundprozess unnötige Ressourcen beanspruchen. Nach einem umfangreichen Scan kann der Anwender entscheiden, ob diese Mülldaten entfernt werden sollen. Man kann auch manuell festlegen, ob bestimmte Dateien vom Großreinemachen ausgenommen werden sollen.
Nützlich ist auch die Möglichkeit, alte Systemwiederherstellungspunkte von Windows zu löschen, weil diese auch recht viel Speicherplatz beanspruchen. Auch die temporären Dateien der Internet-Browser MS Internet Explorer, Mozilla Firefox, Opera, Google Chrome oder Apple Safari werden auf Wunsch plattgewalzt.
Der Anbieter stellt CCleaner kostenlos zur Verfügung, bittet aber bei Gefallen um freiwillige Spenden. Beim Setup ist die Installation der Yahoo Toolbar vorselektiert. Wer diese nicht benötigt, kann das Häkchen wegklicken.
| Version | Details | Herunterladen der Software |
|---|---|---|
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Piriform CCleaner 3.18.1707 (mehrsprachig) 16. Mai 2012, Changelog |
Windows 7 / Vista / XP | Zum Download 3.5 MByte |
| Testurteil Piriform CCleaner | Note | ||
|---|---|---|---|
| Praktisches, kostenloses und kompaktes Programm zum umfangreichen Frühjahrsputz des Computers. | Bewertung der Redaktion: 8 von 10 Punkten |
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| Was uns gefällt | Was uns nicht gefällt | ||
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Alle Produktbilder
- Übersicht aller Programme, aus denen Überbleibsel gelöscht werden sollen
- Viel Platz verbrauchen die vielen Systemwiederherstellungspunkte, die nahezu bei jedem automatischen Windows-Update angefertigt werden. Hier braucht man in der Regel nur den letzten Punkt behalten.
- Im Startup können Anwendungen deaktiviert werden, die beim Hochfahren des PCs automatisch starten.
- Nach dem Registry Scan kann man erkennen, ob sich Datenwaisen auf dem Rechner befinden.
- Sprachenauswahl, zu überprüfende Laufwerke und Verknüpfungen kann man unter diesem Reiter einstellen.
- Cookies zu löschen ist nicht immer sinnvoll, weil man so leicht Login-Daten für Foren und Web-Dienstleister verliert. Manche Cookies dienen jedoch zum Ausspionieren. Die gehören weg.
- Fortgeschrittene Anwender können in diesem Fenster Hinweise unterdrücken.
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