Mitsubishi
Diamond Pro 900u
Mitsubishi verkauft die meisten seiner Diamondtron-NF-Röhren an andere Hersteller, mischt aber auch selbst im Monitormarkt kräftig mit. Zum Verleichstest schickt der Hersteller den Diamond Pro 900u ins Rennen.
Dieses Gerät verfügt auf der Rückseite über zwei USB-Eingänge sowie zwei Downstream-Anschlüsse, vorne ist an der Unterkante eine weitere USB-Downstream-Buchse vorhanden. Der Aufbau der Menüs ist sehr übersichtlich. Gewöhnungsbedürftig sind hingegen die etwas schwergängigen Taster. Zumindest lassen sich alle Einstellungen auch über USB mit Hilfe der beiliegenden Steuersoftware durchführen.
Die Garantiezeit beträgt für den Diamond Pro 900u drei Jahre. Der 24-stündige Vor-Ort-Service ist jedoch nur auf 12 Monate begrenzt. Mit knapp 1600 Mark gehört dieser Monitor schon zur gehobenen Preisklasse.
| Testurteil Mitsubishi Diamond Pro 900u | |||
|---|---|---|---|
| Was uns gefällt | Was uns nicht gefällt | ||
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Inhaltsverzeichnis
- Marktsituation
- Der erste Eindruck
- Evolution der Technologien
- Testkandidaten und Preise
- Dot-Pitch und Schärfe
- Trends und Merkmale
- Iiyama Vision Master Pro 410
- LG Electronics Flatron 795FT Plus
- Samsung Syncmaster 700IFT
- Elsa Ecomo 19H99
- Eye-Q Visor 650
- Iiyama Vision Master Pro 450
- Mitsubishi Diamond Pro 900u
- NEC Multisync FP950
- Quatographic Two Page 19
- Sony GDM-F400
- Technik: Hinter vorgehaltener Maske
- Die Flatron-Röhre von LG Electronics
- Samsung macht es konvex
- Kompensation der Verzerrung
- Diamondtron NF versus FD Triniton
- Gesamtfazit
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