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Spielen mit TV-Unterstützung

Miro Highscore 3D

Als Doppelpack schickt Miro die Highscore2-3D-Grafikkarten ins Rennen. Mit insgesamt 24 MByte Videospeicher erreichen die Voodoo2-Chips bei Spielen eine maximale Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten bei 85 Hz.
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Miro taktet seine Grafikchips mit 93 MHz, also 3 MHz mehr als namhafte Mitbewerber. Somit erklärt sich auch der geringfügig höhere Performancegewinn. Der 3D Winbench 98 liefert bei einer Auslösung von 640 x 480 Bildpunkten 929 Punkte. Auch bei 800 x 600 überzeugt die Highscore2 3D immer noch mit 894 Punkten. Im Quake-II-Benchmark wird deutlich, daß erst bei 1024 x 768 Bildpunkten größere Performance-Einbußen in Kauf genommen werden müssen. Trotzdem sind 45,1 Frames pro Sekunde ein sehr gutes Ergebnis bei dieser Auflösung.

Wie bei allen Voodoo2-Karten fällt uns bei 800 x 600 Pixeln ein leichter Rotstich bei Direct3D-Spielen auf. Allerdings bietet Miro als einziger Hersteller einen Patch für dieses Problem an.

Außer Treibern für Windows 95 und NT und Demo-Programmen findet sich keinerlei Software im Lieferumfang. Für 649 Mark pro Karte ist die Highscore2 3D nicht gerade preisgünstig. Dafür ist der TV-Ausgang ein interessantes Merkmal, daß man bei der Konkurrenz vergeblich sucht.

 

Testurteil Miro Highscore 2 3D
Der TV-Ausgang auf der Highscore2 3D rechtfertigt den Preis von 649 Mark für eine Voodoo2-Grafikkarte.
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2 3D - Firmen-Info: Miro
Von Peter Meier, aktualisiert am: 2009-11-23T22:12:39+01:00
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