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Fürs nächste Jahrtausend

Matrox Millennium G400

Im Juni sollen die ersten Modelle der Millennium G400 auf den deutschen Markt kommen. Ob die Versprechen von Matrox den Benchmarks standhalten, wird sich noch zeigen.
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Gleich zwei Versionen der Millennium G400 bietet der kanadische Grafikkartenhersteller Matrox ab Ende Juni an. Die Standardversion kostet 399 Mark und besitzt 16 MByte SGRAM sowie einen 300-MHz-Ramdac. Tiefer in die Tasche greifen muß man für die Millennium G400 Max, die für satte 599 Mark in den Regalen stehen wird. Neben den 32 MByte SGRAM und dem besseren Ramdac von 360 MHz wird der Chip höhergetaktet (165 MHz anstelle von 125 MHz), was zu einer Verbesserung der Performance gegenüber dem Standardmodell führt.

Mitgeliefert werden für die Retail-Versionen ein DVD-Player, Micrografx’s Simply 3D, Picture Publisher 8 und das Spiel Expendable. Letzteres benutzt das Environment Bump Mapping, das der Chip hardwareseitig unterstützt. Darüber hinaus hat Matrox einen OpenGL-ICD angekündigt. Ob dieser zur Markteinführung fertig gestellt sein wird, bleibt abzuwarten. Für das Vorgängermodell G200 ist der Win-98-ICD noch im Beta-Stadium, für NT fehlt dieser sogar gänzlich.

Der Hersteller hat zwar vielversprechende Benchmark-Ergebnisse veröffentlicht, trotzdem kann in punkto Performance zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage gemacht werden, da Prototypen noch nicht erhältlich sind.

G400 - Firmen-Info: Matrox
Von Peter Meier, aktualisiert am: 2009-12-14T20:56:58+01:00
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Kommentare

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smarty1971

Ich weiß nicht, ob der Titel dieses Artikels angemessen ist. Erst braucht Matrox so lange in die Pötte zu kommen und jetzt ist das PRodukt auch nicht das Nonplusultra.

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