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HP

Vectra VL

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HP setzt wie Compaq auf eine eigene Motherboard-Entwicklung. Neben 64 MByte Hauptspeicher finden sich auf dem Raiser-Board eine Aztech Pro 16V-Soundkarte und eine PCI-Version der Matrox Millenium II mit 8 MByte WRAM. Die 6,4 GByte große Quantum Fireball ST bleibt hinter den Erwartungen zurück. Mit einem Business Disk Winmark 98 von 1310 liefert das System das schlechteste Ergebnis in dieser Kategorie. Auch beim Business Winstone 98 und beim Highend Winstone 98 liegt der HP-PC mit 28,8 respektive 28,7 Punkten nur im hinteren Drittel des Testfeldes.

Das System ist ohne großen Aufwand mit weiteren Steckkarten nachrüstbar. Nur die Speicherbänke sind aufgrund des Lüftungskanals für die CPU-Kühlung und der unsauber verlegten Kabel schlecht zugänglich.

Fast unverständlich ist, daß HP seine NT-Systeme lediglich mit dem SP1 für Windows NT (Service Pack) ausliefert, wo das SP3 schon seit einem halben Jahr erhältlich ist. Ein Aufspielen des SP3 führt sogar dazu, daß die von HP in Windows NT implementierte Soft Power-Down-Funktion nicht mehr funktioniert und nachinstalliert werden muß.

Testurteil HP Vectra VL Note
Wer auf hohe Performance verzichten kann, dafür aber auf einen soliden Arbeitsplatzrechner mit sehr gutem Service (36 Monate Garantie) setzt, ist mit dem HP Vectra VL dennoch gut beraten.
Bewertung der Redaktion: 6 von 10 Punkten
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VL - Firmen-Info: HP
Von Peter Meier, aktualisiert am: 2009-11-20T17:46:43+01:00
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