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Laborergebnisse: Die Tests im Detail

Eine enorme Performance-Steigerung bringen die neuen Chips gegenüber ihren Vorgängermodellen. Fast alle neuen Karten verfügen optional über einen Flat-Panel- und Video-Anschluß

In diesem Vergleichstest testen wir die Performance der Testkandidaten unter Windows 98 und Windows NT 4.0. Die Diamond Stealth III S540, die Leadtek Winfast S320 II und die Neon 250 von Videologic liegen nur als Preview-Versionen vor. Deshalb können die Ergebnisse der letzt genannten Produkte nicht in die Gesamtwertung einfließen. Deren Benchmark-Ergebnisse dienen lediglich der groben Einschätzung der Leistungsfähigkeit. Erst wenn die Preview-Karten als Final-Versionen vorliegen, kann eine Beurteilung erfolgen.

Wie schon beim letzten Vergleichstest geht das Labor auf die aktuelle Marktsituation ein. Der Prozessor-Hersteller AMD konnte im Heimanwendermarkt den Quasi-Monopolisten Intel große Marktanteile abgewinnen. Das Labor testet aus diesem Grund die Performance auf Intel- und AMD-Plattformen gleichermaßen.

Die Testplattformen

Das Intel-System ist mit einem Pentium-II/400 und 64 MByte SDRAM-Speicher (PC100) bestückt. Die Testprogramme befinden sich auf einer IBM DCAS 34330. Als Hauptplatine wird das Asus P2B mit Intel-BX-Chipsatz gewählt. Auf Windows 98 kommt die aktuelle DirectX-Version 6.1 zum Einsatz. NT 4.0 wird mit dem Service Pack 4 upgedated. Nach abgeschlossenen Tests eines Produkts werden die Betriebssysteme Windows 98 und NT 4 von einer Backup-Platte, ebenfalls eine IBM DCAS 34330, neu aufgespielt.

In puncto Speicher, Festplatten und Software-Pakete ist das AMD-System identisch. Die verwendete CPU ist ein K6-2/400, der auf einem PA-2013-Mainboard (2 MByte Cache) von FIC läuft. Darauf befindet sich der MVP3-Chipsatz von Via.

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