Vorherige Seite Nächste Seite

G400, Power VR250, Blade 3D und Permedia 3

Es ist schon fast zu einem Ritual bei Matrox geworden, keine wichtigen technischen Informationen vor Erscheinen eines Grafikchips herauszugeben. Auf der Cebit zeigte sich der Hersteller bei der Vorstellung des G400 sehr bedeckt. Die Demos konzentrierten sich im wesentlichen auf qualitative Merkmale wie der Support für Emboss Bump Mapping. Der G400 kommt mit einem 300- und einem 360-MHz-Ramdac auf den Markt.

Videologic ermöglicht unseren Redakteuren eine Preview der Neon-250-Grafikkarte. Der darauf befindliche Power VR250 liefert sehr gute Leistungswerte. Leider ist das Board noch zu instabil, um eine endgültige Aussage zu treffen.

Der lang angekündigte Permedia 3 von 3D-Labs ist immer noch nicht fertig. Im Sommer soll der Chip mit 270-MHz-Ramdac und drei Textureinheiten endlich erscheinen.

Die Tests des Blade 3D bescheinigen dem neuen Trident-Chip ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. So kostet die 8-MByte-Karte (230-MHz-Ramdac) nur 110 Mark. In der Performance spielt der Chip im Mittelfeld.

Fazit

Vorerst gehören der TNT2 und der Voodoo 3 zu den leistungsfähigsten Chips des ersten Halbjahres 1999. 3dfx muß jedoch noch hart arbeiten, um das Rendern in True Color in einem späteren Chip zu realisieren. Der TNT2 von Nvidia eignet sich nicht nur als Spielechip, sondern läßt sich durch seinen OpenGL-Support auch ideal bei einfachen Konstruktionsprogrammen unter NT einsetzen.

Kommentare

0 Meinungen im Forum Beitrag als erster kommentieren
0 Meinungen im Forum Beitrag als erster kommentieren

Anzeige