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Klein, aber fein

Connectix Quickcam VC

Im Vergleich zum Vorgängermodel hat Connectix der Quickcam VC eine Reihe von wichtigen Erweiterungen spendiert. Neu ist die Hardware-Komprimierung, die jetzt von einem Chip in der Kamera ausgeführt wird. Dadurch erhöht sich die Bildqualität erheblich.
connectix logo

Die Kamera benötigt keine externe Spannungsversorgung. In der Parallelport-Ausführung wird diese über einen Tastaturadapter zugeführt. Erhältlich ist die Quickcam VC auch als USB-Variante. Der Tastaturadapter ist dann nicht mehr erforderlich.

Die Bildqualität der Kamera ist speziell für Videokonferenzen auf die CIF-Auflösung 355 x 288 Bildpunkte optimiert. Verbessert hat sich die Helligkeitsregelung. Bei einer genauen Ausrichtung der Kamera auf die Person, sind auch Videokonferenzen mit hellen Hintergrund, wie zum Beispiel Sonneneinstrahlung möglich.

Ein Schwachpunkt ist jedoch geblieben: Eine sichere Positionierung der Quickcam VC ist mit dem beiliegenden Standfuß fast unmöglich. Man sollte sich deshalb noch ein kleines Stativ zulegen.

Im Softwarebundle sind Videophone 3.0 (H.324-kompatibel) und Microsoft Netmeeting enthalten. Für 299 Mark bietet Connectix einen sehr guten Preis.

 

Testurteil Connectix Quickcam VC
Die Quickcam bietet ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Die sehr gute Software bleibt nur Windows-95-Usern vorbehalten.
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VC - Firmen-Info: Connectix
Von Peter Meier, aktualisiert am: 2009-11-23T11:16:38+01:00
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Kommentare

2 Meinungen im Forum Kommentar hinzufügen
mr.big24

Bei mir geht die Prozessorlast fast auf 100% im Task Manager.

smarty1971

Und was ist mit den Treibern? Habe NT4 und es will nicht richtig laufen.

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