Preiswerter mobiler Begleiter
Asus Mypal A620
Wie der Vorgänger Mypal AD600 erlaubt der auf Pocket PC 2003 basierende A620 eine Anpassung der CPU-Taktfrequenz per Software. Dafür steht ein Intel PXA 255 der Xscale-Architektur mit 400 Megahertz Taktfrequenz zur Verfügung. Im Turbo-Modus zieht dieser PDA dann auch an den Mitbewerbern Toshiba, HP und Co vorbei. Vor allem die 2D-Grafikleistung ist deutlich besser als bei Pocket PCs mit Pocket PC 2002. Positiv fällt hier die Xscale-Optimierung von Pocket PC 2003 auf: Die Grafik-Bibliotheken wurden an die besonderen Fähigkeiten der CPU angepasst.
Bei Nichtbenutzung taktet der Batteriespar-Modus den Prozessor herunter und soll damit für lange Akkulaufzeit sorgen. Dennoch hält der neue A620 selbst im Sparmodus nur knapp fünfeinhalb Stunden durch. Der Vorgänger AD600 zeigte mit einer Laufzeit von über acht Stunden bessere Performance. Gut: Die Asus-eigene Software Smart Keeper sichert kurz vor Akku-Versagen alle wichtigen Daten auf eine eingelegte Compactflash-Karte. Andere Pocket PCs speichern nur die Kontakte bei Stromausfall. Ein Backup in den batteriegepufferten internen Speicher erlaubt das Programm Smart Keeper jedoch nicht. Bestückt ist dieser tragbare Organizer mit 64 MByte Arbeitsspeicher. Das Display schafft eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln. In Sachen Gewicht bringt der der MyPal A620 passable 141 Gramm auf die Waage. Die Abmessungen betragen 77 x 13 x 125 Millimeter.
| Testurteil Asus MyPal A620 | Auszeichnung | Note | |
|---|---|---|---|
| Der Mypal A620 bietet ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis bei geringem Gewicht. Wem Bluetooth oder Wireless-LAN wichtig ist, muss die optional erhältlich CompactFlash-Karte erwerben. Preisbereich: 315 - 350 € | Kauftipp | Bewertung der Redaktion: 9 von 10 Punkten |
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| Was uns gefällt | Was uns nicht gefällt | ||
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A620 - Firmen-Info: AsusKommentare
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