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Schneller als iPhone

iPad eine Million Mal verkauft

Von Null auf eine Million in 28 Tagen. Am vergangenen Freitag hat Apple bereits eine Million Modelle seines iPads seit dem Verkaufsstart am 3. April 2010 verkauft.
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Bei Apple spürt man wenig von der Finanzkrise. Der Tablet-PC "iPad" hat einen Nachfrage-Boom ausgelöst. Einige Analysten zweifelten, ob man dieses Produkt überhaupt braucht. Doch die amerikanischen Kunden haben mit ihren Kaufverhalten entschieden. Interessant bleibt, ob die Europäer genauso ticken und ob die kulturellen Unterschiede Auswirkungen auf das Kaufverhalten hierzulande haben. Apple teilt indes mit, dass die starke Nachfrage nach dem iPad anhalte. Momentan läuft die Produktion auf Hochtouren, um die Schiefertafel weiteren Kunden verkaufen zu können. Die derzeitige Fokussierung auf den amerikanischen Markt hat dazu geführt, dass Apple den internationalen Verkaufsstart von Ende April auf Ende Mai verschieben musste.

Apple-CEO Steve Jobs erklärte weiter, die Millionen-Marke sei in weniger als der Hälfte der Zeit erreicht worden, die sein Unternehmen zum Verkauf des einmillionsten iPhone im Sommer 2007 benötigt habe. Für das erste iPhone benötigte Apple 74 Tage, für das iPhone 3G gerade einmal ein Wochenende, um den Meilenstein von einer Million verkaufter Geräte zu erreichen. Zur Erinnerung: Im Gegensatz zum iPad und dem iPhone der ersten Generation wurde das iPhone 3G von Beginn an weltweit verkauft.

Der hohe Absatz spült zusätzlich Geld ins App Store. Dort haben die iPad-Nutzer demnach schon 12 Millionen Anwendungen heruntergeladen und 1,5 Millionen E-Books aus dem iBookstore bezogen.

Quelle: Apple Pressemitteilung |  iPad - Firmen-Info: Apple
Von Michael Schmidtmann, aktualisiert am: 2010-05-04T10:09:52+02:00
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Kommentare

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Grumpster19

Ja und. Die Medien machen jetzt schon Hype in Deutschland, obwohl es hier dieses iPad noch gar nicht zu kaufen gibt.

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