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3DLabs

Oxygen-Serie

Workstation-Grafikkarten, die auf der Glint-Chipfamilie basieren. GMX fürs Highend, RPM für das Mid-Range-Marktsegment.
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3D-Labs bietet mit der Oxygen GMX eine Highend-Lösung an, die auf der Glint-GMX2000-Chipsatzfamilie basiert. So sorgt auf dieser Karte der Glint-Gamma-Prozessor für Geometriebeschleunigung und zwei Glint-MX-Prozessoren (Rasterization) für sehr gutes Rendering und Texture-Mapping.

Für den kleinen Geldbeutel gibt es von 3D-Labs das Mid-Range-Board Oxygen RPM, dessen Chips noch aus der Entwicklung von Dynamic Pictures stammen – einem Hersteller von OpenGL-Karten, den 3D-Labs letztes Jahr übernommen hat. Diese Grafikkarte besitzt keinen Geometrieprozessor, dafür aber immerhin zwei Rasterization-Chips. Ein Plus sind zwei Videoausgänge, die den Dual-Screen-Betrieb ermöglichen. CAD-Anwender können dann ein Bildschirm als Konsole, den anderen als Ausgabeeinheit betreiben.

Testurteil 3Dlabs Oxygen
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Oxygen - Firmen-Info: 3Dlabs
Von Oliver Schulze, aktualisiert am: 2009-12-14T12:24:57+01:00
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